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Starkes Göttingen zeigt uns die Grenzen auf

08. 03. 2023

Die weiteste Auswärtsfahrt startete um 8.30 in Oldenburg und brachte den ersten Saisoneinsatz von Joshua, der statt Peter oder Felix das Stammtrio vervollständigte. Die Gastgeber, noch in akuter Abstiegsgefahr, haben die Gunst der Stunde genutzt und im zusätzlichen Wechselfenster im Winter Viktor Vasylevskyis nachgemeldet. Der Ukrainer ist jeweils kurzzeitig vor Ort und hat diverse Meriten bei Seniorenwelt- und Europameisterschaften errungen. Dies führte vor Wochenfrist zu einem Überraschungserfolg beim ausgelobten Ligaprimus aus Marklohe. Ziel war trotz allem ein Punktgewinn. Fokus hochhalten und sich bloß nicht etwaiger Plätscherstimmung hingeben war das Credo vorab.

 

An der Einstellung lag es dann auch eindeutig nicht, vielmehr ließ insbesondere ein 0-4 oben gegen einen überragenden Cedric Görtz und einen klug agierenden Vasylevskyi nichts Zählbares zu. Sören versuchte gegen den 0-6 stehenden Görtz alles. Es war einfach kein Durchkommen. Je härter der eigene Vortrag, desto schneller die beidseitig direkt am Tisch erfolgende Antwort bis hin zum Rollomat nach Netzroller. Sören musste gratulieren. Im Spiel gegen Göttingens Senior war hingegen mehr drin. Das Ziel war viel Eigendruck. Gelang dies nicht, punktete der Ukrainer mit kluger Platzierung, gutem Spiel über dem Tisch und guter Spinvariation regelmäßig. Sören hatte in Satz fünf vier eigenen Matchbälle, bei denen er zu schematisch agierte. Dem Gegner reichte ein eigener zum Sieg.

 

Leo fand gegen Vasylevskyi keine Lösung. Der druckvollere Görtz lag ihm naturgemäß besser, spielte aber eben heute auf einem Niveau, das kaum Lücken offenbarte. Es zeigt sich, wie ausgeglichen die Liga ist, dass so jemand im bisherigen Verlauf derartig schlechte Ergebnisse erzielte. Geht der Knopf auf, gehört er flugs zu den besten der Liga. Bemerkenswert!

 

Unten siegte Flo so souverän wie unaufgeregt gegen Eunbin Anh und Jakob Hesse. Das deutlich variablere System mit viel Platzierungs- und Tempowechseln passt mittlerweile wirklich gut, zweimal glatt gegen starke Konkurrenz. Unterdessen zahlte Joshua Lehrgeld. Primäre Qualität ist eine hohe Grundsicherheit. Ist die nicht gegeben, wird es denn doch sehr schwer, so dass unser Verbandsligastratege vor allem Themen für die persönliche ToDo-Liste mit nach Hause nahm. Allerdings haben beide Gegner eben zuletzt u.a. mit einem 4-0 gegen Marklohe enorm überzeugt. Insofern konnten alle diese Spielverluste durchaus einordnen.

 

Am Ende stand eine 3-7 Niederlage auf dem Tableau. Mehr war möglich, hätte Sören seine Matchbälle genutzt und wäre das Doppel Flo/Joshua, alles mit zwei Punkten Differenz, auf unsere Seite gefallen. Insgesamt passt das Resultat aber durchaus zu den gezeigten Leistungen. Ärgerlich? Ja. Schlimm? Nein.

 

Weiter geht es in zwei Wochen mit einem Koppelwochenende zunächst bei den um Platz zwei zitternden Marklohern vor vermutlich voller Hütte und am Sonntag dann beim Schlusslicht von Hannover 96. Mindestens 2-2 Punkte sind dann das Ziel.

 

Bild zur Meldung: Erfolgreicher Taktiker im unteren Paarkreuz: Florian Henke

 
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