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Radtour mit dem TV Hude eine runde Sache

12.08.2014

Eine perfekte Gruppengröße von 14 Radwanderern traf sich zur von Dieter Holsten für den TV Hude organisierten Radwanderung am So. den 10. August an der vereinseigenen Jahnhalle. Pünktlich um 13 Uhr ging es bei herrlichen Wetterbedingungen, abgesehen von zum Teil böigen Winden los. Diese wurden auf dem Hinweg über Buttel zum Huntedeich als Rückenwind genutzt. Den ersten Stopp mit der Möglichkeit zum Picknicken gab es in Buttelerhörne in einer frisch renovierten Schutzhütte, zum Teil war die frische Farbe noch gar nicht trocken. 

 

Nach ca. 30 Minuten ging es weiter auf der gut ausgebauten Straße zwischen dem Holler Siel und dem Huntedeich. Dieser Streckenabschnitt ist Teil des vom 1. Deichband mit Unterstützung durch die anliegenden Gemeinden, Landkreise, Städte und Kirchengemeinden ausgearbeiteten Radroute entlang der Deiche an der Hunte, der Weser und der Ochtum  mit 25 Plätzen, wo Schautafeln zur Information über die Arbeit des Deichbandes aufgestellt sind und in vielen Fällen auch auf besondere Sehenswürdigkeiten hingewiesen werden. Die Gruppe  besuchte die Stationen 7 und 6 (kurze Beschreibung unten), wo sie sich anhand der Informationstafeln über die Hunte informieren konnten. Die Gruppe war von diesem Teil der Radroute sehr angetan. Den Meisten war dieser Streckenabschnitt noch unbekannt.

 

 

Der Rückweg führte an der Holler Kirche vorbei. In Oberhausen wurde die letzte kurze Rast in der Schutzhütte an der Holler Landstraße eingelegt, um sich für die letzten 10 Kilometer zu stärken. Holsten sprach vom „letzten Stopp vor Hude“ Zum Ende hin nahm die Bewölkung zu, es blieb aber trocken. Wie beim Segeln wurde nun gegen den Wind gekreuzt, sodass dieser, obwohl zunehmend, kaum zu spüren war.

 

Von echten Sturmböen größtenteils verschont endete die Radtour kurz nach 16 Uhr wieder in Hude an der Jahnhalle. Alle waren sich einig, dass es sich gelohnt hatte. Neben der schönen Landschaft und Bewegung an der frischen Luft lernte man nämlich auch nette Leute kennen, die man ohne diese Aktion vielleicht nicht getroffen hätte.