Mitglieder votieren mit überwältigender Mehrheit für ein Sportvereinszentrum

Mit einem Ergebnis von 113 Ja-Stimmen und 2 Nein-Stimmen votierten unsere Mitglieder mit überwältigender Mehrheit dafür, dass der Verein sich weiterhin intensiv mit dem Bau eines Sportvereinszentrums befasst und diesen auch umsetzt, sofern die wirtschaftlichen Voraussetzungen passen.

 

Unsere außerordentliche Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 23.09.2026, mit dem Thema "Bau eines Sportvereinszentrums", stieß auf großes Interesse. Neben 119 stimmberechtigten Mitgliedern waren auch knapp 20 Gäste zugegen. Unser Vorstand wurde unterstützt durch das Beratungs-Unternehmen "Flowcon", welches sich auf Sportvereinszentren spezialisiert hat und bereits rund 50 solcher Projekte begleitet hat. Frau Seyfert hielt einen kurzen Vortag zum Thema "Sportvereinszentren - ein Erfolgsmodell für Vereine", Herr Möck moderierte den Teil "Fragen und Antworten". Auch unser frisch wiedergewählter Bürgermeister Jörg Skatulla befand sich unter den anwesenden Gästen und hielt einen kurzen Gastbeitrag.

 

gut besucht Nach der Begrüßung und der folgenden Abhandlung der Formalien durch Vorstandsmitglied Herwig Janssen, gab es zunächst eine Überraschung. Es wurden zwei Initiativanträge zur Erweiterung der Tagesordnung aus der Versammlung gestellt, die aber beide mehrheitlich abgelehnt wurden. Die angesprochenen Themen, aus den Bereichen Ehrungen und Satzung, werden aber nicht verloren gehen. Sie werden von den Vereinsgremien aufgenommen und intern weiterbearbeitet.

 

Im weiteren Verlauf nahm die Sitzung den geplanten Verlauf. Sportreferent Felix Lingenau stellte die bisherigen Überlegungen und Planungen vor. Neben der sportlichen Konzeption, der baulichen Umsetzung und den wirtschaftlichen Überlegungen spielte dabei auch ein Rückblick auf die seit 2015 (!) andauernde Planungsphase eine Rolle. Einen großen Applaus gab es in diesem Zusammenhang für die Planungsgruppe um Jürgen Kämmer, die unzählige Stunden ehrenamtlicher Arbeit in das Projekt hineingesteckt hat. Rund 40 Minuten lang wurden nun Fragen aus der Versammlung gestellt, die von den Vorständen Annett Metzen, Bernd Hedenkamp und Herwig Janssen, beantwortet wurden.

 

Anschließend wurde zunächst der Beschlussvorschlag erläutert. Dieser bestand aus mehreren Teilen. Einerseits ermächtigt er den Vorstand das Projekt mit allen zugehörigen Rechtsgeschäften weiterzuführen, bis hin zur Umsetzung. Andererseits verpflichtet der Beschluss den Vorstand auch zu regelmäßigen Berichten an einen einzurichtenden Projekt-Ausschuss und den Gesamtvorstand. Bei Änderungen im Finanzierungsplan, die sicher zu erwarten sind, ist vor der Umsetzung die Wirtschaftlichkeit darzustellen und das Einverständnis dieser Ausschüsse einzuholen.

 

Auf dieser Grundlage wurden dann in geheimer Abstimmung das oben dargestellte überwältigend positive Ergebnis erzielt.

 

Vortragende

 

Der Vorstand bedankte sich für das Vertrauen und stellte zum Abschluss die nächsten geplanten Schritte vor, die im besten Fall zum Baubeginn im Jahr 2027 und einer Eröffnung im Jahr 2028 führen könnten. Viele Hände, schnelles Ende hießt es dann beim Aufräumen, so dass das Planungsteam den Erfolg im Anschluss noch mit Pizza und Kaltgetränken würdig ausklingen lassen konnte.

 

Das vollständige Protokoll der Sitzung wird im Verlauf der nächsten Woche nachgereicht.

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Veröffentlichung

Fr, 25. September 2026

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