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HSG macht Hinspielpleite wett

07.03.2018

Quelle: www.nwz-online.de

 

Im Hinspiel hatten die HSG-Frauen mit 20:31 verloren. Gegen Hudes Sturmlauf gab es diesmal aber kein Mittel.

 

Mehr als nur wettgemacht haben die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg ihre 20:31-Hinspielpleite gegen den FC Schüttorf bei der Neuauflage am Sonntag. Mit einer sehr überzeugenden Teamleistung spielte die HSG den Rivalen aus dem Emsland an die Wand und gewann in der Höhe verdient mit 35:21 (18:8). Wären die Chancen etwas konsequenter genutzt worden, hätten die Huderinnen ihr Torverhältnis sogar noch weiter aufpolieren können.

 

Auch ohne den verhinderten Trainer Dean Schmidt nahm die HSG den Schwung aus dem 30:28 gegen den ATSV Habenhausen mit und feierte unter Aushilfstrainerin Inge Breithaupt am Huder Bach einen weiteren stark herausgespielten Sieg – unter schwierigen Voraussetzungen: Gleich mehrere Stammkräfte sind gesundheitlich angeschlagen, so dass der Kader etwas geschwächt antreten musste. Doch die grippalen Infekte schüttelten die tapfer kämpfenden Akteure wie Ashley Butler, Saskia Petersen & Co. mustergültig ab.

 

„Solch eine Überlegenheit hatte ich nicht erwartet. Da nicht alle Spielerinnen 100-prozentig fit waren, musste ich öfter durchwechseln. Es war eine sehr konzentrierte Leistung“, zeigte sich Breithaupt äußerst zufrieden: „Aus einer sicheren Deckung wollten wir über Tempogegenstöße zum Erfolg kommen – das ist uns prima gelungen.“

 

Zu keiner Zeit gerieten die Gastgeberinnen gegen den Tabellenneunten in Rückstand. Nach dem 1:0 (2), das Jessica Galle per Siebenmeter markierte, erzielte Lena Lötgering im Gegenzug mit dem 1:1 (3.) für Schüttorf das einzige Ausgleichstor im ganzen Spiel. Galle mit dem 2:1 (7.) sowie die stark aufgelegte Lena Seidel zum 3:1 (7.) sorgten für entspannte Mienen beim Huder Anhang. Die Gäste enttäuschten auf breiter Front und konnten allenfalls aus dem Rückraum durch die sechsmalige Torschützin Nadja Hessemer und Lötgering (5) dagegenhalten. Bis zur Pause lag Hude bereits mit zehn Toren vorn (18:8).

 

Der zweite Abschnitt stand ganz im Zeichen des Torwartwechsels aufseiten der HSG. Für die etatmäßige Nummer eins Karen Tapkenhinrichs stellte Breithaupt in der Schlussviertelstunde die A-Jugendliche Mareike Düßmann zwischen die Pfosten. Schon in der ersten Hälfte hatte sie einen Siebenmeter pariert und erntete später mit einigen Paraden zu Recht Applaus.

 

Foto: Quelle: www.nwz-online.de

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